Fischköppe

In fast zehn Monaten Blogabstinenz hat sich einiges angesammelt, was ich Euch jetzt nach und nach zeigen möchte – und deswegen werde ich jetzt auch die gute Tradition von “Fisch am Freitag” wiederbeleben.

Heute zeige ich Euch zwei Postkarten von Friederike Niemeyer, zwischen deren Hamburger Motiven sich natürlich auch diverse Fische tummeln:

werkraum_Fischkoeppe

Es soll ja Neider geben, die die Bewohner Hamburgs selbst als Fischköppe bezeichnen! Eigentlich unglaublich, worauf manche Menschen kommen, wenn sie zu weit von der Küste entfernt wohnen!

werkraum_flussaufsteiger

Zu diesem Motiv schreibt Friederike: “Wie isst man original Hamburger Stint? Der kleine, lachsartige Fisch kommt nur einmal im Jahr zu uns Hamburgern, um zu laichen, Hat er das getan, landet er – in Roggenmehl gewendet und mit Butter und Speck gebraten – neben Bratkartoffeln und Apfelmus auf unserem Tellern.”

Dazu passend noch ein Link zum Liedermacher Thees Uhlman und seinem Song
“Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf”, passenderweise dargeboten in einer Hamburger Hafenkneipe bei “Inas Nacht”.

Viel Spaß und ein schönes Wochenende!

Eure-Gabrielle_Unterschrift

2 Gedanken zu „Fischköppe

  1. Beate Kalauch

    Liebe Andi,
    ja, ich liebe Fische und irgendwie begegnen sie einem auch überall, wenn man die Augen auf hat!
    Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich das bei dir sehe, wie viel Fisch an Land ging!
    Liebe Grüße!
    Gabrielle

    Antworten

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