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Parade der Traditionssegler

In vielen Häfen an der Ostsee sind die Paraden der großen und kleinen Traditionssegler Höhepunkte, aber als Hamburgerin kennt und liebt man natürlich seinen eigenen Hafen – und weiss auch, wo man am besten stehen und schauen kann.  Morgen werde ich Euch einige Photos vom letzten Jahr zeigen, aber heute gibt es eine kleine Mäppchenparade mit meinen eigenen Schiffen, alle sorgfältig gezeichnet, digitalisiert und gestickt.

Galiot-rot-dunkle-Segel-Stiftemaeppchen Galiot-Stiftemaeppchen Ketsch-StiftemaeppchenDer Hafenschlepper gehört einfach dazu, auch wenn er keine Segel setzen kann:Hafenschlepper-Leinen-Stiftemaeppchen

Die Stiftemäppchen sind ab morgen in meinem DaWanda-Shop erhältlich, und hoffentlich auch bald in meinem neuen, eigenen Shop!

Leinen los!

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Ganz schön schräg …

Ein Segler auf der abgelegten Jeans des Juniors, in der Ecke platziert, damit die Stickerei nicht zu sehr abwetzt:

SitzkissenEine Stunde Zeit und eine Füllung aus Schaumstoff – so lebt die alte, abgewetzte Jeans weiter und ich werde es ein wenig bequemer haben, wenn das Wetter wieder erlaubt, auf der Terrasse zu sitzen.

Sonntagsgrüße!

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Geflügelter Leichtmatrose

Bei der Arbeit an meiner maritimen Kollektion kam mir die spontane Idee, statt der Traditionssegler einmal ein Täschchen zu nähen, bei dem der Blick durch ein Bullauge aus dem Schiff herausfällt – offensichtlich nur wenig oberhalb der Wasserlinie auf eine meiner vielen Gabrielles Embroidery-Badeenten

Ein klein wenig Spielerei muss sein!

Matrosenente-im-BullaugeDie Tasche ist aus meinem neuen Lieblingsstoff -  gewachster Baumwolle – genäht, und die Rückseite ziert ein Bändchen aus der Bänderei Kafka, welches gerade angesichts des kleinen Formates wunderbar passt:Matrosenente-im-Bullauge-RSInnen ist das Täschchen mit einem Baumwollstoff von Westfalenstoffe mit blau-weißem Streifenmuster gefüttert; der passt wunderbar zu dem kräftigen, etwas dunkleren Rot.

Matrosenente-im-Bullauge-innenBis morgen, dann ist Fische-Tag!

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Schinken in Stick

Früher waren sie beliebt, die repräsentativen, großformatigen “Schinken in Öl” fürs Wohnzimmer und in Hamburg waren Ansichten von Watzmann oder Zugspitze logischerweise weniger gefragt als die sogenannten “Seestücke”. Wer ein Faible für das Genre der Marinemalerei hat, kann sie z.B. im Internationalen Maritimen Museum in Hamburg in großer Zahl bewundern.

Was lag für mich näher, als einen alten Bilderrahmen aus meinem Fundus einmal mit einem gestickten Segelschiff zu füllen?

GF-im-Rahmen-622Eine Dreimastbark in pechschwarzer Nacht und unter vollen Segeln! (Dass als Vorlage der Stickdatei Fotos der “Gorch Fock” dienten, läßt sich unschwer an der Galionsfigur, dem stilisierten Albatros, erkennen.)

GF-auf-schwarzErst einmal hängt mein “Stickschinken” jetzt an der Wand neben meinem Schreibtisch; wenn ich seines Anblicks überdrüssig  werde, arbeite ich die Leinwand einfach zu einer Tasche um!

Einen fröhlichen Wochenstart für Euch!

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hafentörn

Einen Segeltörn – oder einfach Törn  – nennt man eine Fahrt mit einem Segelschiff. Und da in Hamburg viele schöne Traditionssegler liegen, z.B. im Museumshafen Oevelgönne  oder in der Hafencity im Sandtorhafen, habe ich meiner neue Kollektion an Täschchen den Namen hafentörn gegeben.

Gestern habe ich Euch ja schon ein Motiv gezeigt, und heute gibt’s ein Stiftemäppchen mit einer gestickten Ketsch; der Link führt Euch zur Wikipedia, wo dieser spezielle Schiffstyp erläutert wird.

TestbildUnd es werden noch viele folgen …

Morgen gibt’s aber erst einmal wieder Fisch (weil Freitag ist).

Bis dann,

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